Über Alpakas | Allgemeine Erscheinung

Das ideale Alpaka hat ein quadratisches Erscheinungsbild mit vier starken Beinen. Es ist ein graziöses, wohl proportioniertes Tier, dessen Halslänge zwei Drittel der Rückenlänge entspricht und deren Beinlänge der Länge des Halses entsprechen. Es ist wohl bedeckt mit Fasern von Kopf bis zu den Zehenspitzen. 

Die Widerristhöhe des erwachsenen Alpakas beträgt nicht weniger als 85 cm und das Durchschnittsgewicht eines erwachsenen Alpakas liegt bei 60 kg. Man unterscheidet Alpakas in zwei verschiedene Rassen: Suri und Huacaya.

 

Huacaya

 Huacaya-Alpakas produzieren eine feine, weiche Faser, welche lotrecht zur Haut wächst. In einem idealen Huacaya-Alpaka ist ein definierter Crimp (feine Kräuselung) in der Faser sichtbar. Die Haarfollikel sind eng in der Haut angeordnet, sodass die Faser eine gewisse Dichte aufweist.

 

 

Suri

Das Surialpaka hat Fasereigenschaften, welche deutlich von denen der Huacaya-Alpakas abweichen. Der wesentlichen Merkmale des Surivlieses sind seine Lockenstrukturen, sein großer Glanz, die seidige Weichheit und die Länge der Faser. Das Vlies hängt nah am Körper, bewegt sich frei und gibt dem Suri eine schmaler wirkende Statur und glänzendes Äußeres.

 

 

Farben

Die Farbenvielfalt der edlen Alpakafaser, dem sogenannten „Vlies der Götter“, ist beeindruckend. Man unterscheidet 16-24 Farbtöne. Diese reichen von schwarz, grau über braun, apricot bis hin zu reinem weiß. Es kommen auch gescheckte Tiere vor. Deren Vlies ist jedoch weniger wertvoll und gefragt, da es zur Verarbeitung erst aufwendig farblich sortiert werden muss.

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